Mit einem elektrisch angetriebenen Laufband machen Sie sich unabhängig von Wind und Wetter.

Laufen zählt zu den natürlichsten Fortbewegungsarten und stärkt neben dem Herz-Kreislauf-System auch Muskeln und Sehnen.

Wer seinen Arbeitsalltag überwiegend sitzend im Büro verbringt, kommt irgendwann einmal zu der Einsicht, daß ein bißchen Sport als Ausgleich doch nicht das schlechteste wäre. Und wer gerne läuft oder joggt oder auch mal sprintet, für den gibt es eine sehr gute Möglichkeit, nach der Arbeit und unabhängig von Wind und Wetter das Laufen zu trainieren: nämlich zu Hause mit einem Laufband.

Lesen Sie zum Thema "Laufband" mehr in den folgenden Abschnitten.

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Diese Frage läßt sich eigentlich ganz einfach beantworten: mit einem Laufband zu Hause hat man die Möglichkeit, unabhängig von Wetter, Verkehr und Mitmenschen ein Lauftraining zu absolvieren. Mehr noch: während des Trainings kann man seine "Umwelt" jederzeit verändern, so daß man zwischen schnellem Laufen in der Ebene, ruhigem Spaziergehen oder auch anstrengenden Bergsprints auswählen kann.

Christopeit Laufband

Mit einem Laufband können Sie zu jeder Zeit Ihr individuelles Traingsprogramm absolvieren.

Günstige Einsteiger-Geräte sind bereits für wenige hundert Euro erhältlich.

Natürlich hat man auch mit anderen Heimsportgeräten die Möglichkeit, zu Hause zu trainieren, mit allen Vorteilen, die einem das eigene Heim bietet. Aber das Laufband dient ja gerade einem besonderen sportlichen Zweck: dem Laufen. Und daß man durch das Laufen Herz und Gelenke stärkt und allgemein die eigene Gesundheit fördert, ist ja schon lange bekannt. Egal ob es draußen schneit, regnet oder die Sonne scheint: mit dem Laufband kann man also in der eigenen Wohnung wetterunabhängig trainieren.

Grundsätzlich sollte man zwischen 2 Arten von Laufbändern unterscheiden:

  • Mechanische Laufbänder sowie
  • Elektronisch geregelte Laufbänder

In den folgenden Abschnitten erfahren Sie mehr über diese beiden Formen von Laufbändern.

Mechanische Laufbänder werden, wie der Name es ja schon andeutet, rein mechanisch angetrieben, d.h. sie verfügen über keinen Elektromotor für das Laufband, sondern hier muß der Benutzer des Sportgeräts selbst dafür sorgen, daß sich "der Boden unter ihm bewegt". Das ist, wie man sich leicht denken kann, um einiges anstrengender als bei einem elektrisch betriebenen Gerät. Ein weiterer wichtiger Unterschied zu den elektrisch betriebenen Laufbändern ist die Tatsache, daß man sich auf den mechanischen nicht völlig frei bewegen kann, sondern man muß sich immer an den Handgriffen festhalten, um die Kraft auf das Band zu übertragen.

Wer unbedingt ohne die Handgriffe trainieren möchte, müßte dann wenigstens einen Fuß neben das Band stellen - was allerdings mit dem eigentlichen "Laufen", das man ja trainieren möchte, nur noch wenig zu tun hätte. Ein normales, freies Laufen wie bei einem elektrisch betriebenen Laufband ist also ohne Benutzung der Handgriffe gar nicht möglich.

Einen Vorteil allerdings sollte man bei den mechanischen Laufbändern nicht vergessen zu erwähnen: wegen des fehlenden Elektromotors sind diese Geräte um einiges billiger als die elektrisch betriebenen!

Elektronisch geregelte Laufbänder besitzen im Gegensatz zu den mechanisch betriebenen Geräten einen Elektromotor, der das Laufband antreibt. Solche Geräte verfügen über deutlich mehr Möglichkeiten der Variierung des Lauftrainings und ermöglichen den Benutzern, eine Vielzahl an Parametern an den Geräten ihren eigenen Trainingswünschen anzupassen.

Wie diese Parameter aussehen und was man mit ihnen erreichen kann, erfahren Sie in der folgende Auflistung:

  • Geschwindigkeit:

    Das ist die Geschwindigkeit des Laufbands, mit der es sich bewegt. Hier kann man in der Regel zwischen Geschwindigkeiten von 0 km/h bis zu 20 km/h auswählen. Mehr als 20 km/h wird man kaum finden - ein normaler Mensch wird eine Dauerlaufgeschwindigkeit über diesem Wert auch kaum ertragen - es sein denn, er zählt zu den weltbesten Marathonläufern :-)

    Dämpfungs-System

    Ein Laufband sollte über eine ausreichende Dämpfung verfügen, so dass Knie- und Gelenkschmerzen vorgebeugt wird.

    Grunsätzlich empfiehlt sich zur weiteren Geräuschreduktion der Einsatz einer Bodenmatte unterhalb des Laufbandes. Ihre Mitbewohner und Nachbarn werden es Ihnen danken.

  • Steigung:

    Hier handelt es sich um den Winkel, den das Laufband mit der darunter liegenden Fläche bildet. Die Steigung wird (wie im Strassenverkehr üblich) in % angegeben,d.h. 100% entsprechen einem Steigungswinkel von 45 Grad. Bei den meisten Laufbändern liegt die Steigung zwischen 0 und 18% (das entspricht einem Steigungswinkel von 10,2 Grad) und ist elektrisch verstellbar mit Hilfe der Bedienkonsole oder auch über die seitlichen Handgriffe.

  • Pulsgurt:

    Dieser ist den Pulssensoren in den Handgriffen des Laufbandes vorzuziehen, denn man kann mit einem Pulsgurt "frei" (also ohne Benutzung der Handgriffe) auf dem Band laufen, trotzdem werden die Pulswerte an den Trainingscomputer übertragen (also drahtlos!). Auf dem Display des Computers kann man dann den aktuellen Pulswert in BPM (Beats Per Minute = Anzahl Pulsschläge pro Minute) ablesen.

    Mit speziellen Herzfrequenzprogrammen läßt sich zudem das Training so gestalten, daß eine bestimmte, vom Anwender gewünschte (oder vom Arzt empfohlene) Pulsfrequenz eingehalten wird. Der Trainingscomputer reagiert dann bei Über- oder Unterschreitung des gewünschten Wertes mit einer automatischen Anpassung der Steigung und der Bandgeschwindigkeit.

  • Sicherheitsschlüssel:

    Wer vermeiden will, daß das Laufband auch nach einem Sturz des Benutzers weiterläuft und ihn womöglich noch verletzt, sollte unbedingt diesen Sicherheitsclip an der Konsole und einem der Kleidungsstücke anbringen. Beim Hinfallen wird dann der Clip aus der Konsole gezogen und das Laufband automatisch gestoppt.

  • Vorinstallierte Trainingsprogramme:

    Die meisten Laufbandcomputer verfügen über eine ausreichend große Anzahl dieser mitgelieferten Programme (10 - 20). Neben den speziellen eben schon erwähnten Herzfrequenzprogrammen dienen diese vorinstallierten Programme hauptsächlich dazu, das Training in verschiedene, zeitlich hintereinander ablaufende Abschnitte einzuteilen, in denen Steigung und Geschwindigkeit feste Werte haben.

  • Manueller Modus:

    Ist das Gegenteil zu den oben beschriebenen "vorinstallierten Trainingsprogrammen". Im manuellen Modus stellt der Benutzer die Geschwindigkeit und die Steigung ein, die für das nachfolgende Training gelten.

  • Seitenflächen:

    Das Laufband sollte auf beiden Seiten durch ausreichend bemessene und aus rutschfestem Material bestehende Seitenflächen begrenzt werden, die sich nicht mitdrehen.

    Seitenflächen

    Die Seitenleisten rechts und links von der der Lauffläche sollten aus rutschfestem Material gefertigt sein und eine ausreichende Breite vorweisen.

  • Automatisches Schmier-System:

    Wer häufig trainiert, sollte darauf achten, daß das Laufband an den wichtigen Stellen auch korrekt geschmiert ist. Damit man das nicht von Hand aus machen muß, haben viele Geräte ein solches automatisches Selbstschmier-System, bei dem der Benutzer lediglich ab und zu den Stand im Silikonöl-Behälter überprüfen muß, alles andere macht das Laufband schon selbst.

Die Auswahl an Cardio-Geräten für den Gebrauch im Fitness-Studio oder zu Hause ist mittlerweile enorm groß. Neben den Fragen der persönlichen Vorlieben geht es dabei letztendlich vor allem um den Aspekt der Effizienz: Mit welchem Gerät lassen sich die besten Ergebnisse erzielen? Dazu ist es wichtig, die gerätespezifischen Unterschiede zu kennen, um den Trainingsnutzen ganz individuell anpassen zu können.

Grundsätzlich ist es aber besonders für Menschen, die sich in ihrem Alltag nur unzureichend bewegen, immer eine gute Entscheidung, den Folgen von Bewegungsmangel entgegenzuwirken.

Wer sich auf das Laufband oder den Crosstrainer begibt, hat in erster Linie ein Ziel vor Augen: Möglichst viele Kalorien zu verbrennen. Wie im Fitness-Bereich nicht ungewöhnlich, gehen die Meinungen bezüglich der Effizienz der unterschiedlichen Geräte häufig auseinander. Das gilt selbst bei Geräten, die im Prinzip ähnliche Bewegungsabläufe von den Trainierenden verlangen.

Aus sportwissenschaftlicher Sicht sind die Unterschiede dann allerdings auch gleich weniger groß – wenn es um den Kalorienverbrauch geht, liegen Laufband und Crosstrainer ziemlich gleichauf.

Ähnlich verhält es sich mit dem Thema Muskelaufbau. Wobei jedem Nutzer von Cardio-Geräten von vorneherein klar sein sollte, dass es sich hierbei vor allem um einen Nebeneffekt des Ausdauertrainings handelt. Mit dem gezielten Muskelaufbau, wie er beim Krafttraining anvisiert wird, hat das Cardio-Training nur bedingt etwas zu tun. Das kann wiederum über das Potenzial von Crosstrainern oder Laufbändern – wie natürlich dem Laufen im Allgemeinen – für die Stärkung des gesamten Bewegungsapparates hinwegtäuschen.

Aber: Die gerne zitierte Förderung der Armmuskulatur, die beim Crosstrainer sehr viel stärker, wenn nicht sogar ausschließlich stattfindet, muss schon insofern relativiert werden, dass der Armeinsatz auch beim „normalen“ Laufen unbedingt zum Bewegungsablauf dazugehört. Die Arme leisten einen ganz erheblichen Beitrag zu einem ergonomischen und effizienten – und somit gesunden – Laufstil.

Crosstrainer Armtraining

Nicht exklusiv: Der Armeinsatz ist beim Crosstrainer zwar offensichtlicher, gehört aber auch zum Laufen unbedingt dazu.

Mit Vorsicht sollte man allerdings den Hinweisen begegnen, die Oberkörpermuskulatur ließe sich allein oder jedenfalls besser mit dem Crosstrainer fördern. Tatsächlich ist Laufen die wohl natürlichste Möglichkeit, neben den Beinen besonders den Rumpf zu kräftigen. Was nicht zuletzt an der Notwendigkeit liegt, die Stoßbelastungen durch die Laufbewegung abzufangen.

Dafür sind eben nicht allein die Gelenke in den Beinen verantwortlich, sondern ebenso der Oberkörper. Denn hier gilt es, Wirbelsäule und Bandscheiben zu entlasten.

Apropos Gelenke. Diese sollten üblicherweise beim Cardio-Training möglichst wenig belastet werden. Das ist umso wichtiger, wenn diese Form des Trainings vorranging dem Fettabbau dienen soll und der Ausgangspunkt ein Körpergewicht über dem Normalgewicht ist. Denn schon dadurch ergibt sich für die Gelenke eine Mehrbelastung. Die entfällt auf dem Crosstrainer, während gleichzeitig eine Vielzahl an Gelenken bewegt wird.

Stoßbelastung

Stoßbelastungen für die Gelenke entstehen selbst auf gedämpften Laufbändern – beim Training mit dem Crosstrainer werden die Gelenke mehr geschont.

Aber: Die Be- und Entlastung, wie sie beim Laufen etwa auf die Wirbelsäule einwirkt, hat durchaus positive Effekte: So brauchen die Bandscheiben eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen, damit sie ausreichend regenerieren können. Dazu wiederum sind die Muskeln unabdingbar, weil sie den Nährstofftransport über die Lymphe unterstützen.

Außerdem steigert regelmäßiges Ausdauertraining die Widerstandsfähigkeit gegen Ermüdung. Das hilft gegen eine Überbeanspruchung der Rückenmuskulatur durch alltägliche Tätigkeiten. Ein Mindestmaß an Belastung ist also für einen gesunden Rücken willkommen.

Vorsicht ist allerdings bei schwerwiegenderen Schädigungen wie einem Bandscheibenvorfall geboten. In solchen Fällen müssen die sportlichen Maßnahmen zur Förderung der Regeneration möglichst schonend sein. Die unvermeidlichen Stoßbelastungen beim Laufen sind daher zu vermeiden, die gleichmäßigen und gelenkschonenden Bewegungen des Crosstrainers sind in dieser Hinsicht gegenüber dem Laufen von Vorteil.

Schon bei der Betrachtung der wichtigsten Faktoren des Cardio-Trainings offenbaren Laufband und Crosstrainer einige Unterschiede. Die einzige Ausnahme besteht im ziemlich identischen Kalorienverbrauch, der jedoch auch immer von einer Reihe variabler Faktoren abhängig ist. Beispielsweise kann die persönliche Trainingsintensität einen deutlichen Ausschlag zugunsten des einen oder des anderen Gerätes geben. Von den Durchschnittswerten abweichende Resultate sollten daher nicht zu Irritationen führen.

Die Frage, ob sich mit dem Laufband oder dem Crosstrainer die Trainingsziele am besten erreichen lassen, kann daher nur unter Berücksichtigung weiterer Aspekte beantwortet werden.

Vielseitigkeit

  • Laufband:

    Die Möglichkeiten des Laufbandes sind ausreichend groß, um so gut wie jedes Trainingsziel zu unterstützen. Die Einstellungen reichen von Walken über Joggen bis hin zu HIIT-Einheiten (High Intensity Interval Training). Steigungen, Tempo, Distanzen oder die Zeiten lassen sich individuell anpassen und je nach Laune variieren.

  • Crosstrainer:

    In dieser Hinsicht stehen Crosstrainer den Laufbändern in nichts nach, Geräte für Fortgeschrittene sind daher ebenfalls in der Lage, Steigungen oder andere Schrittlängen zu simulieren. Das ist insofern wünschenswert, weil das Gerät im Prinzip nur eine geführte Bewegung zulässt. Varianz lässt sich daher nur dann erreichen, wenn das jeweilige Gerät über die oben genannten Einstellungsmöglichkeiten verfügt.

Laufgeschwindigkeit

Es muss nicht immer gleich im Jogging-Tempo trainiert werden: Über Geschwindigkeit und Intensität können Nutzer von Laufband und Crosstrainer gleichermaßen selbst bestimmen.

Bewegung

  • Laufband:

    Nicht ohne Grund wird Laufen häufig als die natürlichste Bewegungsform im Zusammenhang mit körperlicher Ertüchtigung genannt. Es gehört in der Tat erst einmal recht wenig dazu, denn das Laufen muss nicht erst erlernt werden – wenn man die Verbesserungsmöglichkeiten des Laufstils, die jedoch schon in den Bereich der Feinabstimmung gehen, außen vorlässt. Auf dem Laufband kann der Körper daher mit einem ihm vertrauten Bewegungsablauf trainiert werden.

  • Crosstrainer:

    Der Bewegungsablauf auf dem Crosstrainer ist ebenfalls nicht übermäßig komplex, erfordert im Vergleich mit dem Laufen aber dennoch einige Umstellungen. Hinzu kommt, dass gerade bei höheren Geschwindigkeiten die Konzentration hochgehalten werden muss, um nicht (schmerzhaft) aus dem Tritt zu geraten. Andererseits ist die Unfallgefahr infolge des inkorrekten Umgangs mit dem Trainingsgerät vergleichsweise gering – und sicher nicht höher als auf dem Laufband.

  • Dass sich das Training auf dem Laufband anstrengender anfühlt als auf dem Crosstrainer, ist durch die Funktionsweise der Geräte bedingt. Der Crosstrainer arbeitet mit der vorhandenen Schwungmasse, was je nach eingestelltem Widerstand dazu führt, dass der einmal gewonnene Schwung in die nächste Bewegung mitgenommen wird – bei geringerer Anstrengung.

    Crosstrainer-Training

    Die gefühlte geringere Belastung und die Gelenkschonung machen den Crosstrainer auch im fortgeschrittenen Alter zu einem hilfreichen Trainingsgerät.

    Darin muss nicht zwingend ein Nachteil gesehen werden. Anders sieht es jedoch bei Fehlhaltungen aus. Die sind selbstverständlich auch beim Laufen ein Problem, lassen sich dort aber über das Schuhwerk, gezielte Übungen und fachmännische Unterstützung korrigieren. Damit können Langzeitschäden an Muskeln, Sehnen und Gelenken verhindert werden.

    Die Korrekturmöglichkeiten beim Crosstrainer sind hingegen nur dann gegeben, wenn sich beispielsweise die Schrittlänge an die Körpergröße anpassen lässt. Aber selbst dann ist der Bewegungsablauf durch das Gerät für alle Nutzer gleich, was die Analyse von Ungleichmäßigkeiten in der Haltung erschwert.

Belastung

  • Laufband:

    Wie jede körperliche Betätigung stellt auch das Laufen eine Belastung für den Organismus dar – neben dem Herzkreislauf-System betrifft das vor allem, wie schon gesagt, die Gelenke. Andererseits fördert diese Belastung nebenbei den Muskelaufbau, was wiederum einer Schonung der Gelenke zu Gute kommt. Darüber hinaus sind Laufbänder gedämpft und damit gelenkschonender als das Laufen auf asphaltiertem Untergrund.

  • Crosstrainer:

    Noch weniger Belastung wirkt beim Crosstrainer auf die Gelenke. Das ist besonders für Anfänger beim Training mit Cardio-Geräten von Vorteil, weil sie sich Gelenkprobleme zum Trainingsbeginn ersparen und so einen sanften Einstieg finden können. Leider bleibt dadurch der stärkende Effekt für die Muskeln, durch den die Gelenke langfristig entlastet werden können, aus.

Der Vergleich von Laufband und Crosstrainer fördert in nahezu allen Belangen entscheidende Unterschiede zu Tage: Bewegungsabläufe, Belastungen, Auswirkungen auf den Körper, in allen diesen Punkten gehen die beiden Gerätetypen auseinander. Die „entweder-oder“-Frage, die eingangs gestellt wurde, deutet daher in die falsche Richtung. Sinnvoller ist es vielmehr, über ergänzende Einsatzmöglichkeiten nachzudenken.

In Anbetracht der vielfältigen Einstellungsoptionen moderner Laufbänder und Crosstrainer sollte es absolut machbar sein, die Vorteile beider Geräte effizient in den persönlichen Trainingsplan einzubinden.

Hinweis:
Falls Sie sich für einen Crosstrainer interessieren, empfehlen wir Ihnen unsere Crosstrainer Vergleichstabelle.

Unsere Vergleichstabelle enthält eine detaillierte Aufzählung aller relevanten Daten und Eigenschaften der Geräte.

Weiterhin finden Sie die berechnete Gesamtnote, die Amazon Kundenwertung und die aktuellen Angebote für das jeweilige Modell. Ein Klick auf die Gesamtnote führt Sie zu unserer Infobox, die weitere Informationen zu einem Modell bereithält.

Zahlen & Fakten

Wir stützen uns ausschließlich auf Zahlen und Fakten.

Die mit größtmöglicher Sorgfalt recherchierten Daten unserer Vergleichstabelle bilden die Basis für unser einzigartiges, mathematisch basiertes Bewertungsystem.

Infobox Einzelwertung

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Innerhalb der jeweiligen Infobox für ein Gerät führt Sie der Reiter "Einzelwertung" zu einer detaillierten Übersicht mit erzielten Punktzahlen und berechneter Gesamtnote.

Sollte Ihnen ein Gerät zusagen, so können Sie es über eines der aufgeführten Angebote bestellen. Wir verkaufen selbst keine Produkte. Unser Anspruch ist es, Ihnen hilfreiche Informationen für eine fundierte Kaufentscheidung zu liefern.

1) Eigenschaft nicht gewertet

Hinweis:
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Deshalb zeigen wir Ihnen die Geräte nach Gesamtnote sortiert in Form einer Liste.

Fitifito ES8500X
Rang 1 von 7
Amazon € 649.00

Gesamtnote
SEHR GUT (1.28)

Kategoriewertung (% Anteil Gesamtnote)

SEHR GUT (1.39)
Trainingsprogramme (15%)
SEHR GUT (1.19)
Messungen (70%)
SEHR GUT (1.00)
Sicherheit (5%)
GUT (1.93)
Gewicht/Leistung (10%)

Pluspunkte

  • Bis 135 Kg Körpergewicht
  • 16 Trainingsprogramme
  • Bluetooth-Schnittstelle
  • Maximale Geschwindigkeit 22 Km/h
  • 0,67 qm Lauffläche
  • Handpulsmessung
  • Pulsmessgurt

Minuspunkte

  • Keine

    Funktionen/Eigenschaften

  • Gewicht (Kg): 91 Kg
  • Maximales Körpergewicht: 135 Kg
  • Lauffläche: 133 x 50 cm
  • Maximale Geschwindigkeit: 22 km/h
  • Maximale Leistung: 3 PS
  • Maximale Steigung: 18 %
  • Trainingsprogramm frei konfigurierbar
  • Anzahl vorgegebene Trainingsprogramme: 16
  • Handpulsmessung
  • Pulsmessgurt
  • Bluetooth-Schnittstelle
  • Sicherheits-Schlüssel
  • Maximale Lautstärke: 75 dB(A)
  • Aufstellmaße: 124/62/134 cm
  • Hersteller: Fitifito

Sportstech F37
Rang 2 von 7
Amazon € 679.00

Gesamtnote
SEHR GUT (1.39)

Kategoriewertung (% Anteil Gesamtnote)

GUT (1.57)
Trainingsprogramme (15%)
SEHR GUT (1.29)
Messungen (70%)
SEHR GUT (1.00)
Sicherheit (5%)
GUT (2.00)
Gewicht/Leistung (10%)

Pluspunkte

  • Bis 130 Kg Körpergewicht
  • 12 Trainingsprogramme
  • Bluetooth-Schnittstelle
  • Maximale Geschwindigkeit 20 Km/h
  • 0,65 qm Lauffläche
  • Handpulsmessung
  • Pulsmessgurt

Minuspunkte

  • Keine

    Funktionen/Eigenschaften

  • Gewicht (Kg): 87 Kg
  • Maximales Körpergewicht: 130 Kg
  • Lauffläche: 130 x 50 cm
  • Maximale Geschwindigkeit: 20 km/h
  • Maximale Leistung: 3 PS
  • Maximale Steigung: 15 %
  • Trainingsprogramm frei konfigurierbar
  • Anzahl vorgegebene Trainingsprogramme: 12
  • Handpulsmessung
  • Pulsmessgurt
  • Bluetooth-Schnittstelle
  • Sicherheits-Schlüssel
  • Maximale Lautstärke: 75 dB(A)
  • Aufstellmaße: 171,5/83/138 cm
  • Hersteller: Sportstech

Sportstech F26
Rang 3 von 7
Amazon € 489.00

Gesamtnote
SEHR GUT (1.47)

Kategoriewertung (% Anteil Gesamtnote)

SEHR GUT (1.39)
Trainingsprogramme (15%)
SEHR GUT (1.46)
Messungen (70%)
SEHR GUT (1.00)
Sicherheit (5%)
GUT (1.86)
Gewicht/Leistung (10%)

Pluspunkte

  • Bis 120 Kg Körpergewicht
  • 12 Trainingsprogramme
  • Bluetooth-Schnittstelle
  • Maximale Geschwindigkeit 20 Km/h
  • 0,51 qm Lauffläche
  • Handpulsmessung
  • Pulsmessgurt

Minuspunkte

  • Keine

    Funktionen/Eigenschaften

  • Gewicht (Kg): 52 Kg
  • Maximales Körpergewicht: 120 Kg
  • Lauffläche: 120 x 42,5 cm
  • Maximale Geschwindigkeit: 16 km/h
  • Maximale Leistung: 4 PS
  • Maximale Steigung: 15 %
  • Trainingsprogramm frei konfigurierbar
  • Anzahl vorgegebene Trainingsprogramme: 16
  • Handpulsmessung
  • Pulsmessgurt
  • Bluetooth-Schnittstelle
  • Sicherheits-Schlüssel
  • Maximale Lautstärke: 75 dB(A)
  • Aufstellmaße: 153/69/124 cm
  • Hersteller: Sportstech

Fitifito FT660
Rang 4 von 7
Amazon € 499.00

Gesamtnote
GUT (1.65)

Kategoriewertung (% Anteil Gesamtnote)

SEHR GUT (1.43)
Trainingsprogramme (15%)
GUT (1.68)
Messungen (70%)
SEHR GUT (1.00)
Sicherheit (5%)
GUT (2.14)
Gewicht/Leistung (10%)

Pluspunkte

  • Bis 120 Kg Körpergewicht
  • 15 Trainingsprogramme
  • Maximale Geschwindigkeit 16 Km/h
  • 0,68 qm Lauffläche
  • Handpulsmessung
  • Pulsmessgurt

Minuspunkte

  • Keine Bluetooth-Schnittstelle

    Funktionen/Eigenschaften

  • Gewicht (Kg): 91 Kg
  • Maximales Körpergewicht: 120 Kg
  • Lauffläche: 145 x 47 cm
  • Maximale Geschwindigkeit: 16 km/h
  • Maximale Leistung: 3 PS
  • Maximale Steigung: 15 %
  • Trainingsprogramm frei konfigurierbar
  • Anzahl vorgegebene Trainingsprogramme: 15
  • Handpulsmessung
  • Pulsmessgurt
  • Sicherheits-Schlüssel
  • Maximale Lautstärke: 70 dB(A)
  • Aufstellmaße: 183/80/134 cm
  • Hersteller: Fitifito

    Nicht vorhanden

  • Bluetooth-Schnittstelle

Christopeit TM 2 Pro
Rang 5 von 7
Amazon € 469.90

Gesamtnote
GUT (1.72)

Kategoriewertung (% Anteil Gesamtnote)

SEHR GUT (1.00)
Trainingsprogramme (15%)
GUT (1.82)
Messungen (70%)
SEHR GUT (1.00)
Sicherheit (5%)
BEFRIEDIG. (2.50)
Gewicht/Leistung (10%)

Pluspunkte

  • Bis 120 Kg Körpergewicht
  • 25 Trainingsprogramme
  • Bluetooth-Schnittstelle
  • Maximale Geschwindigkeit 16 Km/h
  • 0,48 qm Lauffläche
  • Handpulsmessung

Minuspunkte

  • Kein Pulsmessgurt

    Funktionen/Eigenschaften

  • Gewicht (Kg): 52 Kg
  • Maximales Körpergewicht: 120 Kg
  • Lauffläche: 120 x 40 cm
  • Maximale Geschwindigkeit: 16 Km/h
  • Maximale Leistung: 1,75 PS
  • Maximale Steigung: 15 %
  • Trainingsprogramm frei konfigurierbar
  • Anzahl vorgegebene Trainingsprogramme: 25
  • Handpulsmessung
  • Bluetooth-Schnittstelle
  • Sicherheits-Schlüssel
  • Aufstellmaße: 165/71/125 cm
  • Hersteller: Sportstech

    Nicht vorhanden

  • Pulsmessgurt

Sportstech F10
Rang 6 von 7
Amazon € 328.90

Gesamtnote
GUT (1.92)

Kategoriewertung (% Anteil Gesamtnote)

GUT (1.57)
Trainingsprogramme (15%)
GUT (1.95)
Messungen (70%)
SEHR GUT (1.00)
Sicherheit (5%)
BEFRIEDIG. (2.71)
Gewicht/Leistung (10%)

Pluspunkte

  • Bis 120 Kg Körpergewicht
  • 12 Trainingsprogramme
  • Bluetooth-Schnittstelle
  • Maximale Geschwindigkeit 10 Km/h
  • 0,35 qm Lauffläche
  • Handpulsmessung
  • Pulsmessgurt

Minuspunkte

  • Keine

    Funktionen/Eigenschaften

  • Gewicht (Kg): 27 Kg
  • Maximales Körpergewicht: 120 Kg
  • Lauffläche: 101 x 34,5 cm
  • Maximale Geschwindigkeit: 10 Km/h
  • Maximale Leistung: 1 PS
  • Maximale Steigung: 0 %
  • Trainingsprogramm frei konfigurierbar
  • Anzahl vorgegebene Trainingsprogramme: 12
  • Handpulsmessung
  • Pulsmessgurt
  • Bluetooth-Schnittstelle
  • Sicherheits-Schlüssel
  • Maximale Lautstärke: 68 dB(A)
  • Aufstellmaße: 124/62/134 cm
  • Hersteller: Sportstech

Kinetic Sports
Rang 7 von 7
Amazon € 169.99

Gesamtnote
BEFRIEDIG. (2.62)

Kategoriewertung (% Anteil Gesamtnote)

BEFRIEDIG. (2.96)
Trainingsprogramme (15%)
BEFRIEDIG. (2.63)
Messungen (70%)
SEHR GUT (1.00)
Sicherheit (5%)
BEFRIEDIG. (2.81)
Gewicht/Leistung (10%)

Pluspunkte

  • Bis 120 Kg Körpergewicht
  • 3 Trainingsprogramme
  • Maximale Geschwindigkeit 10 Km/h
  • 0,32 qm Lauffläche
  • Handpulsmessung

Minuspunkte

  • Kein Pulsmessgurt

    Funktionen/Eigenschaften

  • Gewicht (Kg): 31 Kg
  • Maximales Körpergewicht: 120 Kg
  • Lauffläche: 100 x 32 cm
  • Maximale Geschwindigkeit: 10 Km/h
  • Maximale Leistung: 0,68 PS
  • Maximale Steigung: 0 %
  • Anzahl vorgegebene Trainingsprogramme: 3
  • Handpulsmessung
  • Sicherheits-Schlüssel
  • Aufstellmaße: 121/55/120 cm
  • Hersteller: Kinetic Sports

    Nicht vorhanden

  • Trainingsprogramm frei konfigurierbar
  • Pulsmessgurt
  • Bluetooth-Schnittstelle

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